Eine Landingpage kann bei uns in 2 Tagen fertig sein, wenn alle Unternehmensinformationen, Fotos und die Impressum-Angaben vorliegen. Eine Business-Website mit bis zu 6 Unterseiten ist innerhalb einer Woche realistisch. Der größte Einflussfaktor ist dabei nicht unsere Arbeitsgeschwindigkeit, sondern wie schnell der Kunde liefert.
Das ist die kurze Antwort. Die ehrliche, ausführliche Antwort ist etwas interessanter, denn sie erklärt, warum manche Projekte trotz identischem Umfang Wochen auseinanderliegen, was du selbst tun kannst, um deine Website schneller zu bekommen, und warum "so schnell wie möglich" nicht immer das richtige Ziel ist. Genau darum geht es in diesem Artikel. Über das Inhaltsverzeichnis rechts springst du direkt zum Abschnitt, der dich interessiert.
Die kurze Antwort: Realistische Zeitrahmen im Überblick
Wenn du im Netz nach Antworten auf diese Frage suchst, findest du alles zwischen "in 24 Stunden online" und "rechnen Sie mit 3 bis 6 Monaten". Beides kann stimmen, beides kann Unsinn sein. Es hängt schlicht davon ab, was gebaut wird und wie gut vorbereitet das Projekt startet. Hier die Zeitrahmen, mit denen wir in der Praxis arbeiten.
Landingpage: 2 Tage sind möglich
Eine einzelne, gut gemachte Landingpage können wir in 2 Tagen umsetzen. Aber, und das ist der Punkt, den viele Anbieter gern verschweigen: Das gilt nur, wenn zum Start wirklich alles auf dem Tisch liegt. Konkret heißt das:
- Vollständige Firmeninformationen: Was bietest du an, für wen, was macht dich besonders
- Bildmaterial: eigene Fotos, Logo, gegebenenfalls Team-Bilder
- Texte oder zumindest belastbare Stichpunkte zu deinen Leistungen
- Alle Angaben für Impressum und Datenschutzerklärung
Aus unserer Projekterfahrung ist das der realistischste Bestfall-Zeitrahmen, kein Marketing-Versprechen. Wir haben Landingpages in 2 Tagen live gebracht, und wir haben erlebt, wie aus denselben 2 Tagen 3 Wochen wurden, weil das Impressum "noch vom Steuerberater geprüft" werden musste. Die Umsetzung war in beiden Fällen gleich schnell.
Business-Website mit bis zu 6 Unterseiten: 1 Woche
Die klassische Firmenwebsite besteht meist aus Startseite, Über uns, Leistungen, Kontakt, Impressum und Datenschutz. Manchmal kommt eine Referenzen- oder Team-Seite dazu, dafür fällt eine andere weg. Diese Größenordnung, also bis zu 6 Unterseiten, ist innerhalb einer Woche realistisch machbar.
Auch hier gilt dieselbe Bedingung: Das Material muss vollständig vorliegen. Bei 6 Unterseiten multipliziert sich jede Lücke. Fehlen die Leistungsbeschreibungen für zwei Seiten, stehen genau diese zwei Seiten still, während der Rest fertig wird. Am Ende wartet das gesamte Projekt auf die langsamste Zulieferung, denn eine halbe Website geht nicht online.
Übrigens zählt als "Unterseite" alles, was eine eigene URL bekommt und eigene Inhalte braucht. Impressum und Datenschutz sind schnell erledigt, eine Leistungsseite mit eigenen Texten, Bildern und Struktur ist ein anderes Kaliber. Deshalb fragen wir im Erstgespräch immer genau nach, was hinter "wir brauchen so 5, 6 Seiten" tatsächlich steckt.
Größere und individuelle Projekte: mehrere Wochen bis Monate
Sobald individuelles Design von Grund auf entwickelt wird, die Seitenzahl deutlich über die typische Firmenwebsite hinausgeht oder Funktionen wie ein Onlineshop, Buchungssysteme oder Schnittstellen zu anderer Software dazukommen, reden wir über mehrere Wochen bis Monate. Das ist keine Ausflucht, sondern schlicht der Umfang: Ein Shop braucht Produktdaten, Zahlungsanbieter, rechtliche Prüfung und ausgiebige Tests. Eine mehrsprachige Website braucht Übersetzungen, die auch jemand liefern muss.
Für diese Projektgröße nennen wir im Angebot immer einen konkreten Zeitplan mit Meilensteinen, statt eine pauschale Zahl in den Raum zu werfen. Falls du gerade noch grundsätzlich abwägst, welcher Weg für dich passt, hilft dir unser Vergleich Baukasten, CMS oder Agentur bei der Einordnung.
Vergleichstabelle: Website-Typ, Umfang und realistische Dauer
Hier alle Zeitrahmen auf einen Blick, inklusive der unbequemen zweiten Spalte, die dir kaum ein Anbieter zeigt: was passiert, wenn die Zulieferung stockt.
| Website-Typ | Seitenanzahl | Dauer bei vollständiger Zulieferung | Dauer bei verzögerter Zulieferung |
|---|---|---|---|
| Landingpage | 1 Seite | 2 Tage | 2 bis 4 Wochen |
| Business-Website | bis 6 Unterseiten | 1 Woche | 4 bis 8 Wochen |
| Größere Firmenwebsite | 10 bis 20 Unterseiten | 3 bis 6 Wochen | 2 bis 4 Monate |
| Individuelles Projekt / Shop | variabel | 6 bis 12 Wochen | 3 bis 6 Monate und mehr |
Die rechte Spalte ist keine Übertreibung. Die Zahlen dort entsprechen dem, was wir in Projekten mit stockender Zulieferung tatsächlich erleben. Der Unterschied zwischen den beiden Spalten ist fast nie die Agentur, sondern fast immer das Thema des nächsten Kapitels.
Der wichtigste Faktor: Wie schnell liefert der Kunde?
Das klingt erstmal so, als würden wir die Verantwortung abschieben. Deshalb lass uns das sauber auseinandernehmen, mit Zahlen und einem konkreten Beispiel.
Warum die Kunden-Zulieferung über die Geschwindigkeit entscheidet
Die reine Arbeitszeit, die wir intern für eine Business-Website mit 6 Unterseiten kalkulieren, liegt bei wenigen Arbeitstagen. Design, Umsetzung, Texteinbau, technisches Setup, Tests: alles zusammen eine überschaubare, gut planbare Menge Arbeit. Die tatsächliche Projektlaufzeit ist bei vielen Projekten trotzdem ein Vielfaches davon.
Die Differenz besteht fast komplett aus Wartezeit: warten auf Fotos, warten auf die Freigabe des Designs, warten auf die Antwort zur Frage, ob die Öffnungszeiten auf der Kontaktseite stimmen. Jede dieser Wartezeiten wirkt für sich harmlos, drei Tage hier, eine Woche da. In Summe machen sie aus einem Ein-Wochen-Projekt ein Zwei-Monats-Projekt.
Das ist übrigens kein Vorwurf. Wer ein Unternehmen führt, hat wichtigere Dinge zu tun, als Fotos aus dem Handy-Speicher zu suchen. Genau deshalb ist der beste Zeitpunkt für die Materialsammlung vor dem Projektstart, nicht mittendrin, wenn der Alltag längst wieder Vorrang hat.
Checkliste: Was wir von dir brauchen, um schnell zu starten
Damit du nicht raten musst, was "vollständiges Material" konkret bedeutet, hier die Liste, die wir jedem neuen Kunden vor Projektstart schicken:
Das brauchen wir für einen schnellen Start
- Unternehmensinformationen: Leistungen, Zielgruppe, was dich von der Konkurrenz unterscheidet
- Bildmaterial: eigene professionelle Fotos, Logo in guter Auflösung; Stockfotos nur als Fallback
- Texte oder Stichpunkte zu jeder geplanten Seite, lieber unfertige Stichpunkte als gar nichts
- Impressum-Angaben: Rechtsform, Vertretungsberechtigte, Registereintrag, USt-IdNr. falls vorhanden
- Datenschutz-relevante Infos: welche Tools nutzt du, gibt es ein Kontaktformular, Newsletter, Tracking
- Zugangsdaten für Domain und Hosting, falls bereits vorhanden
- Freigabeprozess: wer entscheidet bei euch, und wie schnell könnt ihr realistisch zurückmelden
Der letzte Punkt wird am häufigsten unterschätzt. Wenn Design-Freigaben erst durch drei Personen und zwei Wochenmeetings müssen, ist das völlig in Ordnung, es muss nur von Anfang an im Zeitplan stehen. Ein Projekt, bei dem eine Person innerhalb eines Tages entscheidet, läuft schlicht in einem anderen Tempo als eines mit Gremium.
Kostenlose Checkliste: Startklar für dein Website-Projekt
Alle Punkte als druckfertige PDF-Checkliste, damit du vor dem Projektstart nichts vergisst und deine Website so schnell wie möglich live geht.
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Beispielrechnung: Schnelles vs. verzögertes Projekt
Ein anonymisiertes Beispiel aus der Praxis, zwei Projekte mit praktisch identischem Umfang, jeweils eine Business-Website mit 6 Unterseiten:
Projekt A startet mit vollständigem Material. Tag 1: Briefing und Struktur. Tag 2 und 3: Design und Umsetzung der Startseite, Freigabe kommt noch am selben Abend. Tag 4 und 5: restliche Unterseiten, Texteinbau, SEO-Grundlagen. Tag 6: Testrunde, kleine Korrekturen. Tag 7: Launch. Gesamtlaufzeit: 1 Woche.
Projekt B startet mit "die Fotos kommen nächste Woche". Die Fotos kommen nach drei Wochen. Die Leistungstexte existieren als "das schreibe ich am Wochenende", vier Wochenenden lang. Die Design-Freigabe braucht zwei Erinnerungen. Die Impressum-Angaben werfen eine Rückfrage an den Steuerberater auf. Gesamtlaufzeit: 9 Wochen, bei identischer Arbeitszeit auf unserer Seite.
Gleiche Website, gleicher Preis, gleiche Agentur. Der einzige Unterschied: Projekt A hatte vor dem Start eine Stunde in die Materialsammlung investiert.
Warum "so schnell wie möglich" nicht immer das Ziel sein sollte
Bis hierhin klingt es so, als wäre schneller automatisch besser. Zeit für die zweite Hälfte der ehrlichen Antwort: Manchmal ist das schnellste Projekt nicht das beste.
Der Unterschied zwischen "fertig" und "gut"
Eine in 2 Tagen gebaute Landingpage kann sauber aussehen, technisch einwandfrei laufen und trotzdem wenig bringen. Denn "online" heißt noch lange nicht "wird gefunden" und erst recht nicht "überzeugt Besucher". Ohne Keyword-Recherche weiß niemand, wonach deine Kunden tatsächlich suchen. Ohne Blick auf die Konkurrenz weiß niemand, womit du dich abheben musst. Ohne durchdachte Struktur bleibt die Seite ein hübsches Online-Prospekt, das Potenzial liegen lässt.
Das sagen wir bewusst so deutlich, obwohl wir mit schnellen Projekten Geld verdienen: Wer eine Website als Wachstumsinstrument will, sollte nicht das Tempo zur obersten Priorität machen.
Was zusätzliche Zeit tatsächlich bringt
Mehr Zeit ist kein Selbstzweck. Sie lohnt sich nur, wenn sie in konkrete Dinge fließt, die das Ergebnis messbar besser machen:
- Keyword- und Wettbewerbsanalyse vor der Texterstellung. Statt zu raten, was auf die Leistungsseiten gehört, schauen wir, wonach real gesucht wird und was die bestplatzierten Wettbewerber besser oder schlechter machen.
- Strukturierte Content-Strategie statt Platzhaltertexte. Jede Seite bekommt einen klaren Zweck, ein klares Keyword-Ziel und einen Text, der beides bedient, statt generischer "Herzlich willkommen"-Absätze.
- Technisches SEO-Fundament sauber aufsetzen. Ladezeiten, saubere Seitenstruktur, Meta-Daten, strukturierte Daten: unsichtbar für Besucher, entscheidend für Google. Was dahintersteckt, erklären wir ausführlich im Artikel Was ist technisches SEO.
- Nutzerführung und Conversion durchdenken. Wo steht der Kontakt-Button, was ist das erste, was ein Besucher sieht, welche Einwände muss die Seite entkräften. "Hübsch" allein bringt keine Anfragen.
Jeder dieser Punkte kostet Tage, keine Monate. Aber es sind genau die Tage, die aus einer fertigen Website eine gute machen.
Unsere Empfehlung: Tempo an das Projektziel anpassen
Die richtige Geschwindigkeit hängt davon ab, was die Website leisten soll:
Landingpage für eine kurzfristige Kampagne: Tempo priorisieren. Wenn die Anzeigen nächste Woche starten und die Seite vor allem Besucher aus bezahlter Werbung konvertieren soll, ist der 2-Tage-Weg genau richtig. SEO spielt hier eine Nebenrolle, die Besucher kommen ja über die Kampagne.
Website als langfristiges Wachstumsinstrument: bewusst mehr Zeit investieren. Wenn die Seite über Jahre organisch Kunden bringen soll, sind die zusätzlichen Tage für Analyse, Struktur und SEO-Fundament die beste Investition im ganzen Projekt. Eine Woche mehr am Anfang spart Monate an Nachbesserung.
Und ehrlicherweise endet die Arbeit an einer wachstumsorientierten Website nicht mit dem Launch. SEO ist kein Zustand, den man einmal herstellt, sondern ein Prozess, der weiterläuft. Was das konkret bedeutet, schauen wir uns jetzt an.
Der nächste Schritt: Warum viele Kunden auf monatliche SEO-Betreuung setzen
Der Launch ist für viele unserer Kunden nicht das Ende des Projekts, sondern der Startpunkt. Der Grund ist simpel: Eine Website, die nach dem Launch nie wieder angefasst wird, verliert gegen jede Konkurrenz, die dranbleibt.
Was in einer monatlichen SEO-Betreuung enthalten ist
Monatliche Betreuung heißt bei uns nicht "wir schauen ab und zu mal drauf", sondern kontinuierliche, planbare Arbeit:
- Laufende Erstellung neuer Unterseiten und Inhalte. Jeden Monat kommen neue Seiten dazu, die auf konkrete Suchanfragen deiner Zielgruppe einzahlen, etwa Ratgeber-Artikel, Leistungsseiten oder regionale Seiten.
- Kontinuierliche technische und inhaltliche Analyse. Ladezeiten, Indexierung, Rankings, Nutzerverhalten: Wir beobachten, was funktioniert und was nicht, und handeln danach.
- Fortlaufende Wettbewerbsanalyse. Deine Konkurrenz schläft nicht. Wir schauen regelmäßig, was andere in deiner Branche besser oder anders machen, und ziehen daraus konkrete Maßnahmen.
- Regelmäßige Optimierung bestehender Seiten. Inhalte, die vor einem Jahr gut gerankt haben, brauchen Updates. Statt "einmal fertig, nie wieder angefasst" werden bestehende Seiten laufend nachgeschärft.
Warum das langfristig der bessere Weg ist
Google belohnt Websites, die über Zeit wachsen und aktuell bleiben. Domain-Autorität, also das Vertrauen, das eine Website bei Suchmaschinen aufbaut, entsteht nicht durch einen einmaligen Launch, sondern durch Monate und Jahre kontinuierlicher Arbeit: neue Inhalte, saubere Technik, wachsende Sichtbarkeit.
Die Kette dahinter ist unspektakulär und genau deshalb so wirksam: Mehr gute Inhalte führen zu mehr Rankings, mehr Rankings zu mehr qualifiziertem Traffic, mehr qualifizierter Traffic zu mehr Anfragen, und mehr Anfragen zu mehr Kunden. Jeder Monat Betreuung zahlt auf dieses Konto ein, während eine "bauen und vergessen"-Website ab dem Launch langsam an Boden verliert.
Das unterscheidet diesen Ansatz auch von dem, was viele Anbieter verkaufen: Website übergeben, Rechnung stellen, fertig. Das ist für die Agentur bequemer. Für dein Unternehmen ist es fast immer die schlechtere Rechnung. Wie sich die Kosten für laufende SEO-Arbeit realistisch einordnen lassen, zeigt unser Überblick zu den SEO-Kosten in Deutschland.
Für wen sich das lohnt, und für wen nicht
Auch hier bleiben wir ehrlich, denn monatliche Betreuung ist nicht für jeden der richtige Weg:
Eher nicht nötig: Du hast eine kleine Landingpage für einen klar begrenzten Zweck, deine Kunden kommen über Empfehlungen oder bezahlte Anzeigen, und Wachstum über Google ist kein erklärtes Ziel. Dann reicht die einmalige, sauber gebaute Seite völlig, und wir sagen dir das auch so.
Lohnt sich stark: Du willst, dass deine Website aktiv Kunden gewinnt, du stehst in einem umkämpften Markt, oder du hast vor, in den nächsten Jahren zu wachsen. Dann ist die monatliche Betreuung kein Zusatzprodukt, sondern der eigentliche Hebel, und die Website der Grundstein dafür.
Nicht jedem das größte Paket zu verkaufen, sondern das passende, ist für uns keine Marketing-Floskel, sondern der Grund, warum Kunden lange bleiben.
Typischer Ablauf einer Website-Erstellung bei uns
Damit du ein Gefühl dafür bekommst, wo die Zeit in einem Projekt tatsächlich hingeht, hier der Ablauf, wie er bei uns in jedem Projekt stattfindet, egal ob 2-Tage-Landingpage oder mehrwöchiges Projekt. Es ändern sich nur die Dauer und die Tiefe der einzelnen Phasen.
Briefing & Materialsichtung
Wir klären Ziele, Zielgruppe und Umfang und sichten dein Material. Hier zeigt sich sofort, ob der schnelle Zeitplan realistisch ist oder ob noch Lücken zu füllen sind. Bei der 2-Tage-Landingpage: der Vormittag von Tag 1.
Konzept & Struktur
Welche Seiten braucht es, wie sind sie aufgebaut, welche Inhalte gehören wohin. Bei wachstumsorientierten Projekten fließen hier Keyword- und Wettbewerbsanalyse ein. Landingpage: Nachmittag von Tag 1. Business-Website: Tag 1 bis 2.
Design & Umsetzung
Die Seiten entstehen, responsive für alle Geräte. Du bekommst frühzeitig einen ersten Stand zu sehen, damit Feedback einfließen kann, solange Änderungen noch schnell gehen. Landingpage: Tag 2. Business-Website: Tag 2 bis 4.
Texte, SEO-Grundlagen & Feinschliff
Inhalte werden eingebaut und geschärft, Meta-Daten, Ladezeiten und technische SEO-Basics sauber gesetzt. Business-Website: Tag 4 bis 5.
Test, Freigabe & Launch
Alle Seiten werden auf verschiedenen Geräten getestet, Formulare geprüft, letzte Korrekturen umgesetzt. Nach deiner Freigabe geht die Seite live. Landingpage: Ende von Tag 2. Business-Website: Tag 5 bis 7.
Wie du siehst: Selbst im 2-Tage-Szenario fehlt keine Phase, sie sind nur kompakter. Und in jeder einzelnen Phase gibt es mindestens einen Punkt, an dem deine Rückmeldung den Takt vorgibt. Genau deshalb steht der Freigabeprozess mit auf der Checkliste oben.
Häufig gestellte Fragen
Fazit: Schnelligkeit ist verhandelbar, Qualität nicht
Fassen wir die ehrliche Antwort zusammen: Eine Landingpage ist in 2 Tagen machbar, eine Business-Website mit bis zu 6 Unterseiten in einer Woche, größere Projekte brauchen Wochen bis Monate. Der mit Abstand größte Hebel liegt dabei nicht bei der Agentur, sondern in deiner Vorbereitung: Wer Material vollständig liefert und schnell Feedback gibt, bekommt seine Website in einem Bruchteil der Zeit.
Genauso wichtig ist aber die zweite Erkenntnis: Das schnellste Projekt ist nicht automatisch das beste. Für eine Kampagnen-Landingpage ist Tempo genau richtig. Für eine Website, die über Jahre Kunden bringen soll, sind die zusätzlichen Tage für Analyse, Struktur und SEO-Fundament die wertvollsten des ganzen Projekts, und die monatliche Betreuung danach der Unterschied zwischen einer Website, die existiert, und einer, die arbeitet.
Wie schnell kann deine Website live gehen?
Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns dein Vorhaben an und sagen dir ehrlich, welcher Zeitrahmen und welches Tempo für dein Ziel das richtige ist.
Über den Autor
Fatlum Sulaj
Gründer, Inoweb Agentur
Ich helfe Unternehmen aus der Region dabei, online besser gefunden zu werden und mehr Kunden zu gewinnen. Ich weiß, wie schwierig es sein kann, sich neben dem Tagesgeschäft auch noch um die eigene Website und den Online-Auftritt zu kümmern. Genau deshalb unterstütze ich Sie dabei.
